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  • AutorenbildMira Arnold

Kann man mit dem Fliegenpilz Ängste bekämpfen?

Der Amanita muscaria, im deutschsprachigen Raum meist Fliegenpilz genannt, ist seit langem von kulturellen und historischen Geheimnissen umwoben. In der Vergangenheit wurde er in bestimmten Kulturen für verschiedene Zwecke verwendet, beispielsweise für schamanische und spirituelle Rituale. Dennoch behaupten unzählige Menschen, dass die Fliegenpilz-Mikrodosierung besser gegen ihre Ängste wirken als viele andere Nahrungsergänzungsmittel auf dem Markt- und sogar besser als klassiche Medikamente. Wie kann das sein?



Den Fliegenpilz verstehen


Ein großes Thema ist aktuell die Frage, ob man Fliegenpilze erfolgreich zur Linderung von Ängsten, Stress und Unwohlsein verwenden kann. Dieser Artikel versucht, einen gut informierten Standpunkt zu diesem faszinierenden Thema zu vermitteln.



mit Fliegenpilz Ängste bekämpfen

Iboteninsäure, Muscimol und Muscarin gehören zu den wichtigsten chemischen Stoffen, die in Amanita muscaria vorkommen. Ursprünglich dachten die Wissenschaftler, dass Muscarin für die meisten Wirkungen des Pilzes verantwortlich ist. Die Chemikalie kommt zwar im Amanita vor, ist aber nicht in ausreichenden Mengen vorhanden, um tatsächlich eine nennenwirte Auswirkungen zu haben.


Muscimol und Ibotensäure sind die wichtigsten Wirkstoffe im Amanita. Letztere wird mit stimulierenden Wirkungen in Verbindung gebracht, während erstere eher für ihre entspannende Wirkung bekannt ist. 


Der Fliegenpilz ist einer der am meisten missverstandenen Pilze. Im Gegensatz zu „magischen“ Pilzen, also Psylocybin-haltigen Pilzen wie dem Goldenen Lehrer ist der Amanita muscaria NICHT psychedelisch. Das liegt daran, dass er eben kein Psilocybin enthält, das mit halluzinogenen Wirkungen in Verbindung gebracht wird. 


Das bedeutet jedoch nicht, dass man einfach loslegen kann mit dem Fliegenpilze essen, sobald man sich schlecht fühlt! Es ist wichtig, die korrekte Verarbeitung und die richtigen Dosierungen zu kennen, um seinen Nutzen und sein Potenzial, aber auch mögliche Nebenwirkungen zu verstehen. Wenn man nämlich rohe oder nicht ausreichend getrocknete Fliegenpilze verspeist, kann das bei Konsumenten unerwünschte Wirkungen wie Übelkeit, Bauchschmerzen und Erbrechen auslösen. 



Warum sollte man sich dem Fliegenpilz dennoch widmen? 


Es stellt sich heraus, dass dieser Pilz zwar nicht „magisch“ ist, aber so einige fantastische Vorteile zu bieten hat. 


Die Tatsache, dass Amanita muscaria seit Jahrhunderten in verschiedenen Teilen der Welt medizinisch verwendet wird, dürfte sicherlich eine gewisse Rolle spielen. Es ist bekannt, dass die Menschen in Osteuropa und Skandinavien den Fliegenpilz schon vor Hunderten von Jahren wegen seiner offensichtlich entspannend und ausgleichenden Wirkung konsumierten. 


Trotzdem wurde der Fliegenpilz lange Zeit fälschlicherweise als giftig eingestuft und somit als Heilpflanze  übersehen. Erst jetzt hat die Forschung ernsthaft begonnen, sich der Wirkweise intensiver zu widmen. Angesichts der ganz offensichtlich zunehmenden Beliebtheit dieses Pilzes ist dies eine dringend  notwendige Entwicklung.


Zudem ist der Mangel an Alternativen zu süchtig machenden opioiden Schmerzmitteln absolut besorgniserregend. Die Situation wird auch dadurch nicht erleichtert, dass die Pharmaunternehmen alles tun, um bei der Behandlung seelischer und psychischer Belastungsstörungen ihre Stellung zu halten.


Frau die mit Fliegenpilz Ängste bekämpft

Analyse des Potenzials zur Reduzierung von Ängsten


Die Fähigkeit des Fliegenpilzes, Angstzustände, Stress und sogar Traumata zu lindern, wird bisher noch nicht durch umfangreiche wissenschaftliche Literatur gestützt. Allerdings gibt es eine sehr große Anzahl von aufschlussreichen Nutzerberichten, die besagen, dass Amanita muscaria durch die Einnahme in Mikrodosen Ängste lindert und die Entspannung sowie den Schlaf fördert. 


Die Wirking liegt darin begründet, dass die Inhaltsstoffe des Fliegenpilzes auf die GABAA Rezeptoren im Gerhirn wirken: Sie unterdrücken die Weitergabe negativer Gefühle was zu Enspannung, verbesserter Laune und nicht zuletzt zur Reduktion von Ängsten führt.


Ausnehmend hilfreich ist in diesem Zusammenhang die mehrjährige Untersuchung einer amerikanischen Ärtztin: Sie forschte vier Jahre lang über die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten von wenigen Mikrogramm Fliegenpilz pro Tag und tausende freiwilliger Probanden protokollierten detailliert, wie die Mikrodosierung bei ihnen wirkt. Auch die Frage, ob man mit dem Fliegenpilz Ängste bekämpfen kannn stand im Fokus ihrer Analysen. Die Auswertung der ausgeklägelten Fragebögen zeigte ganz erstaunliche Resultate. Der weit überwigende Teil, nämlich gut 80% der Studienteilnehmer, nahm nämlich unter anderem folgende Effekte auf die Psyche wahr: 


  • neue Lust am Leben

  • Ausgeglichenheit und Harmonie

  • Ruhige Freude am Sein

  • Stärkung des inneren Beobachtens

  • Erhöhung des Lebenstempos

  • Abbau von Kritik und Neid

  • Abbau von Aggressionen gegen sich selbst, gegen die Umwelt und die Mitmenschen

  • Neubeurteilung der Prioritäten

  • Verschwinden von Ängsten

  • Aufarbeitung und Überdenken psychischer Traumata

  • Normalisierung von Kritik und Kontrolle

  • Paradigmenwechsel

  • Überdenken der weltanschaulichen Einstellungen

  • Veränderung des Denkstils

  • Ausstieg aus der geistigen Krise

  • Zunehmendes Eigeninteresse

  • Verbesserte Kommunikation

  • Geringeres Gefühl von aufgeblasenem Ego und Selbstherrlichkeit

  • Verschwinden von Traurigkeit und Schuldgefühlen, unabhängig davon, woher sie kamen

  • Steigerung der Selbstwertschätzung und des Selbstvertrauens 

  • Gute und respektvolle Haltung gegenüber sich selbst und der eigenen Existenz

 

Die Fliegenpilz Mikrodosierung hat sich diesen Umfrageergebnissen zufolge bereits deutlich als nützliche Methode zur Behandlung von Angst-, Depressions- und Stresssymptomen erwiesen. Auch in etlichen Online-Foren bestätigen sich die positiven Ergebnisse, die Einsatzmöglichkeiten des Fliegenpilzes werden von Mikrodosierern im Internet rauf und runter diskutiert. Besonders bemerkenswert ist es, dass die Kleinstmengen von getrocknetem Fliegenpilz, die man dieser Methode konsumiert, weder eine Sucht auslösen können noch nennenswerte oder gar Langfristige Nebenwirkungen hervorrufen!



Mann der mit Fliegenpilzen Ängste bekämpft hat

Kann man mit dem Fliegenpilz Ängste bekämpfen?


Wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass die Mikrodosierung auf jeden Fall gute Chancen bietet, Ängste zu therapieren. Dies gilt insbesondere, da es sich beim Fliegenpilz um ein Naturprodukt handelt, welches nur in selten Fällen überhaupt Nebenwirkungen hervorruft, die jedoch unmittelbar nach dem Absetzen wieder verschwinden. Weitere Informationen zum Thema und bei welchen Gesundheitsproblematiken Amanita muscaria noch unterstützen helfen kann, findest du im ersten deutschsprachigen Buch dazu, dem Masterguide für die Fliegenpilz Mikrodosierung.   


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